Das Kreuzfahrt-Reisegebiet: Südsee

Warum die Südsee nicht existiert…



Häufig wird "Südsee" als Synonym für Polynesien verwendet. Sie bildet ein großes Dreieck mit Hawaii, Neuseeland und den Osterinseln als Eckpunkten.

Die Bezeichnung "Südsee" wurde 1513 von Vasco Nunez de Balboa, einem spanischen Entdecker, geprägt. Als dieser die Legende von Panama überquerte, lag vor ihm der Pazifik, den er "Mar del sur" (dt. Südmeer) nannte. Die zentralen Inselgruppen sind die Gesellschaftsinseln, der Samoa-Archipel und die Fidschi-Inseln. Die Meeresregion ist bis heute Gegenstand vieler Sehnsüchtige und Träume. Hier am "Ende des Horizonts" vermischt sich das türkisfarbene Wasser der Lagunen mit dem blauen Himmel.
Üppige Regenwälder, erloschene Vulkane, prächtige Koralleninseln und auch die Geheimnisse der Osterinsel laden dazu ein, entdeckt zu werden.

Die beste Reisezeit ist in den Monaten von Mai bis Oktober. In dieser Zeit ist die Luft trocken, es regnet wenig, aber die Abende können auch kühl sein, besonders in Tonga und auf den südlichen Cook Inseln. Dank dem tropischen Klima liegen die Temperaturen ganzjährlich bei 25 - 30 Grad Celsius, je nach Entfernung vom Äquator. Während der Regenmonaten (November - April) weisen bergige Inseln eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit auf. Aber für angenehmes Klima sorgen jedoch beständige Passatwinde.

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